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Flims - ein moderner Ferienort mit Tradition


Die Gemeinde Flims stellt sich vor

Unter den weltberühmten Tourismusorten Graubündens bildet die Sonnenterrasse von Flims, auf 1'100 m.ü.M., über dem Vorderrheintal, ein Kurortsgebiet von besonderer Eigenart. Ein gewaltiger prähistorischer Felssturz hat die Voraussetzungen dazu geschaffen. Das Dorf Flims wurde bereits in den Urkunden aus dem 8. Jahrhundert erwähnt, als der Bischof Tello von Chur seinen Erbteil der Ortschaft Flemme (Flims) dem Kloster Disentis vermachte. Auf einem mächtigen Felsen im Fidazer Wald findet man heute noch die Ruine der Burg Belmont, in welcher die Reichsvögte ihre Gerichte abhielten. Nachdem die Gemeinde frühzeitig zur Reformation übergetreten war, gelang es ihr bereits im Jahre 1538, alle Rechte des Bischofs käuflich zu erwerben und sich anschliessend in voller Freiheit rasch zu entwickeln. Mit Unterzeichnung des letzten Freiheitsbriefes im Jahre 1574 durch Vertreter der sieben alten Orte (ohne Bern), löste sich Flims dann endgültig von Pfäfers. Während der Bündner Wirren, der Parteikämpfe im Dreissigjährigen Krieg, kam Flims eine gewisse Bedeutung zu, als Jürg Jenatsch plötzlich vor dem Hause seines politischen Gegners erschien und ihn niederschiessen liess. 1799 bringt der Koalitionskrieg Österreicher, Ungaren und Russen unter Suworoff nach Flims. Die fremden Truppen hinterliessen wie überall Leid und Schäden zurück.