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Neugestaltung der Via Nova, Flims Dorf
Mit der Inbetriebnahme der Umfahrung Flims hat sich das Verkehrsaufkommen in Flims in etwa halbiert. Eine Reihe wichtiger Probleme sind damit allerdings noch nicht gelöst. Der Gemeindevorstand hat seine Ideen in einem Themenpapier zusammengefasst und die Bevölkerung an der Gemeindeversammlung vom Montag, 30. März 2009 umfassend darüber orientiert.
Weitere Details finden Sie in der untenstehenden PDF-Datei.

An der Vernehmlassung beteiligten sich insgesamt fast 100 Interessierte, darunter ca. 60 Einzelpersonen, ca. 30 Familien und ca. 10 Firmen/Betriebe oder Organisationen.
Mit der Auswertung der Vernehmlassung und der Verfassung des vorliegenden Berichts beauftragte der Gemeindevorstand Flims das Büro Hartmann & Sauter, Raumplaner und Verkehrsingenieure, Chur.
Die Auswertung der mit vorgegebenen Aussagen strukturierten Befragung hat unterschiedliche Resultate ergeben.

An der Gemeindeversammlung vom 14. September 2009 präsentierte das Büro Hartmann & Sauter das zusammen mit der Gemeinde ausgearbeitete Parkierungskonzept. Dieses ist Teil des Gesamtverkehrskonzeptes.

Die geplanten Verkehrsbeschränkungen wurden von der Kantonspolizei Graubünden genehmigt. Während der öffentlichen Bekanntmachung von 30 Tagen können Einwendungen und Stellungnahmen beim Gemeindevorstand Flims eingereicht werden. Details dazu finden Sie in der untenstehenden Publikation.

In der Sitzung vom 13. April 2010 hat der Gemeindevorstand Flims gestützt auf Art. 7 Abs. 1 und 2 EGzSVG nachfolgend aufgeführte Verkehrsbeschränkungen auf Gemeindegebiet Flims definitiv beschlossen. Als Grundlage diente das an der Gemeindeversammlung vom 14. September 2009 vorgestellte, vom Gemeindevorstand, gestützt auf das Mitwirkungsverfahren überarbeitete und von der Kantonspolizei Graubünden genehmigte Parkierungskonzept.